Zusammenfassung aus der Elternbefragung 2026

Liebe Eltern,

vielen Dank an alle, die sich vor den Ferien die Zeit genommen haben, unseren Fragebogen zur Zufriedenheit auszufüllen! Eine offene und transparente Kommunikation ist uns ein großes Anliegen. Deshalb möchten wir Ihnen nun die Ergebnisse und die wichtigsten Impulse der Befragung vorstellen.

Die Beteiligung und Gesamtzufriedenheit im Überblick:

Von insgesamt 116 verteilten Fragebögen haben wir 27 Rückmeldungen (23,3%) erhalten. Auch wenn dieses Ergebnis statistisch nicht die gesamte Elternschaft abbildet, geben uns die ausführlichen persönlichen Kommentare sehr wertvolle Hinweise und ein Stimmungsbild für unsere tägliche Arbeit.

Besonders stolz macht uns die Gesamtzufriedenheit:

  • 78% der teilnehmenden Eltern bewerten unsere Arbeit mit „sehr gut“ (11 Stimmen) oder „gut“ (10 Stimmen).
  • 18,5% empfinden sie als „durchschnittlich“ (5 Stimmen). Es gab keine einzige negative Rückmeldung.
  • Auch das pädagogische Konzept wurde von 70% der Antworten mit „sehr gut“ (6) oder „gut“ (8) bewertet (wobei hier leider einige die Rückseite nicht beachtet haben und gar kein Kreuz gesetzt wurde).

 

Das läuft Ihrer Meinung nach gut: Unsere Highlights

Es hat das gesamte Team unglaublich gefreut zu lesen, wie wohl sich Ihre Kinder bei uns fühlen und wie sehr unsere Arbeit geschätzt wird.

  • Professionalität und Herzlichkeit:

            Viele Eltern bedankten sich ausdrücklich für die liebevolle Betreuung, die Geduld und das tägliche Engagement. Es gibt den Familien ein beruhigendes Gefühl, ihre Kinder in
            guten Händen zu wissen.

  • Neues Leitungsteam:
    Besonders positiv wurde hervorgehoben, dass sich seit der Umstellung auf ein Leitungsteam das Klima spürbar verbessert hat und Informationen besser fließen.

  • Wertschätzung in Krisenzeiten:

            Es wurde lobend anerkannt, dass das Team trotz schwieriger Rahmenbedingungen (Personalmangel, Krankheitsausfälle) immer versucht, den Kindern Geborgenheit,
            Freude und ein offenes Ohr zu schenken und die Notbetreuung besser organisiert ist als in den Vorjahren.

  • Alltag und Projekte:

            Die pädagogische Arbeit, die Entwicklungsfortschritte, Gruppenaktionen (z.B. Tipi-Wochen, Ausflüge der Gruppen), Feste und auch die unkomplizierte Essensorganisation
            kamen hervorragend an.

 

Hier sollten wir Ihrer Meinung nach nochmal besser hinschauen: Ihre Wünsche und Entwicklungsfelder

Ihre konstruktiven Vorschläge nehmen wir sehr ernst. Die Rückmeldungen lassen sich in folgende Schwerpunkte zusammenfassen:

  • Personal und Schließzeiten

           Belastung durch Schließtage und die Sorge vor Notbetreuungen wurden deutlich benannt. Wir teilen den Wunsch nach personeller Stabilität. Zudem kam der Wunsch auf, bei
           Notbetreuungen Härtefälle (z.B. Schwangerschaft / Beschäftigungsverbot der Mutter) flexibler zu berücksichtigen.

  • Kommunikation und Medien:

           Eltern empfinden die Informationswege (E-Mails, Zettel, Postkästen, Pinnwände) als zu verstreut und wünschen sich eine digitale Bündelung (z.B. Onlineportal). Auch
           ein einfacher Zugang zu den im Alltag gemachten Kinderfotos wurde angeregt.

  • Alltagsgestaltung und Pädagogik:

           - Hier wünschen sich Eltern aus dem U3-Bereich eine noch aufmerksamere Unterstützung bei der Toilettenhygiene, flexiblere Übergangstermine
              (z.B. direkt zum Geburtstag) sowie stärkere sprachliche Anreize.

           - Bringzeit und Trennung:
              Ein noch aktiveres Auffangen der Kinder bei schweren Abschieden am Morgen wird gewünscht.

           - Projekte und Naturtage:
              Eltern regten an, dass einzelne Erzieherinnen eigene Projektideen einbringen, um noch mehr Vielfalt zu bieten. Bei Naturtagen sollten die Marschwege
              nicht zu lang sein und mehr Spielzeiten beinhalten.

  • Ernährung und Gemeinschaft:

            Kriterien für das „gesunde Frühstück“ im Vergleich zum Mittagessen sollen transparenter und einheitlicher sein. Zudem gibt es einen großen Wunsch nach
            mehr Eltern-Kind-Nachmittagen zum Austausch.

  • Infrastruktur und Parkplatz:

            Angemerkt wurden Renovierungsbedarf bei den Toiletten, ein vielseitigeres U3-Außengelände sowie der Wunsch nach markierten Parklinien auf den
            5 Kita-Parkplätzen, um Wildparken einzudämmen.

 

Wie geht es jetzt weiter?

Die Ergebnisse werden in einer der kommenden Teamsitzungen ausführlich besprochen, um für die pädagogischen und organisatorischen Wünsche konkrete
Verbesserungen im Alltag umzusetzen. Zudem werden wir die Punkte auch direkt beim nächsten Treffen mit dem Elternbeirat besprechen.

Sollten Sie die Umfrage verpasst haben, können Sie uns oder den Elternbeirat jederzeit ansprechen und kontaktieren.

 

Herzliche Grüße

Das Team der Kita „Habakuk“